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Beyonce Knowles

Beyonce Knowles

Biografie von Beyoncé Knowles

Beyonce Knowles

Die us-amerikanische R&B-Sängerin und Schauspielerin Beyoncé Knowles (vollständiger Name Beyoncé Giselle Knowles) wurde am 4. September 1981 in Houston (Texas, USA) geboren. Bevor sie ihre Solokarierre startete, war Beyoncé bis 2005 Mitglied der Girl-Band Destiny's Child. In den Medien wurde auch oft über ihre Beziehung mit dem Rapper Jay-Z berichtet.

Durch Tanz- und Gesangsunterricht schon vor der High School wurde Beyoncés musikalisches Talent bereits früh gefördert, sie gewann auch zahlreiche Talentwettbewerbe. 1990 gründete Beyoncé Knowles mit einigen Freundinnen die Band Girls Tyme, welche vor allem lokale Berühmtheit erlangte und aus der später die Girlband Destiny's Child hervorging. Trotz der Trennung im Jahr 2005 gelten Destiny's Child als eine der erfolgreichsten Girlbands überhaupt.

2003 erschien Beyoncé's Solo-Debutalbum "Dangerously In Love", welches in den internationalen Charts sehr erfolgreich war, genauso wie die insgesamt 4 Single Auskopplungen. 2006 erschien Beyonce Knowles zweites Album "B'Day" und die erste Singleauskopplung "Déja Vu", welche den ersten Platz in der britischen Singlecharts erreichte und auch in anderen Ländern erfolgreich war. Ausserdem führte Beyoncé ihre Karriere als Schauspielerin mit Rollen in Filmen wie Der rosarote Panther und Dreamsgirls fort. Das Album wurde in den Vereinigten Staaten mit dreifach-Platin ausgezeichnet, die Platinauszeichnung gab es auch in Australien, Kanada, Großbritannien und der EU. Für das Werk erhielt sie den Grammy in der Kategorie "Best Contemporary R&B Album".

Der erste Nummer eins Hit in Deutschland gelang der Sängerin im Jahre 2007, als sie zusammen mit Shakira den Titel "Beautiful Liar" zum besten gab. Auch in Irland, den Niederlanden, Neuseeland und Großbritannien gelang den beiden dieses Kunststück. Das dritte Studioalbum von Beyoncé erschien am 18.11.2008 unter dem Titel "I Am... Sasha Fierce" und erzielte wieder multiple Nummer-1-Platzierungen und Platin-Auszeichnungen. Alle daraus ausgekoppelten Singles waren international weit erfolgreicher als in Deutschland.

Bei den Grammy Awards 2010 konnte die Sängerin bei zehn Nominierungen sechs der begehrten Preise für sich verbuchen. Beyonce Knowles siegte unter anderem in den Kategorien "Best Female Pop Vocal Performance" und "Song Of The Year" mit "Single Ladies (Put a Ring on It)". Zusammen mit Lady GaGa nahm sie die Hit-Single "Telephone" auf.

Im Frühjahr 2011 gab Knowles bekannt, dass sie sich nicht länger von ihrem Vater managen lassen werde. Im Juni veröffentlichte sie ihr viertes Studioalbum "4" und erreichte wie mit den drei Vorgängern den Spitzenplatz der amerikanischen Billboard 200 Charts. Selbiges gelang ihr auch mit dem fünften Album "Beyoncé", das Ende 2013 auf iTunes veröffentlicht wurde und in etlichen Ländern an die Spitze der Charts stürmte. Bei den MTV Europe Music Awards 2013 in Amsterdam wurde Knowles zudem für die beste Live-Performance geehrt.

Alben & Hits

2014: 7/11 , Partition

2013: Beyoncé , Drunk in Love

2011: 4 , Love on Top , Best Thing I Never Had

2010: Dancelicious Compilation, Why Don't You Love Me , Telephone (mit Lady Gaga)

2009: I Am... Yours: An Intimate Performance At Wann Las Vegas, Above And Beyoncé: Video Collection & Dance Mixes Compilation, Miss Swing, Miss Soul Mixtape, Diva , Halo , Ego (feat. Kanye West) , Sweet Dreams , Broken-Hearted Girl , Video Phone (feat. Lady GaGa)

2008: I Am... Sasha Fierce , If I Were A Boy , Single Ladies (Put a Ring on It)

2007: B'Day Deluxe Edition , Listen (Dreamgirls Soundtrack) , Beautiful Liar (mit Shakira) , Irreemplazable , Green Light: Freemasons EP , True Star: A Private Performance , Get Me Bodied , Amor Gitano

2006: Irreplaceable , Déjà Vu (featuring Jay-Z ) , B'Day

2005: Check On It (featuring Slim Thug & Bun B)

2004: Dangerously In Love 2 , Naughty Girl , Me, Myself And I , Live At Wembley

2003: Baby Boy (featuring Sean Paul) , Crazy In Love (featuring Jay-Z ) , '03 Bonnie & Clyde , Dangerously In Love

2002: Work It Out

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