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Sheryl Crow
Biografie von Sheryl Crow

Am 11.02.1962 erblickte Sheryl Suzanne Crow in Kennett (Missouri, USA) das Licht der Welt. Bereits ihre Eltern waren beide Musiker. So studierte sie Musik und arbeitete als Lehrerin in diesem Fach.
Als Sheryl Crow Sängerin in einer Amateuerband war, wurde eine Werbeagentur auf sie aufmerksam, und buchte sie für einige Spots. Erste Versuche sich im Showbiz durchzusetzen scheiterten jedoch. Richtig angekommen war Sheryl dort erst, nachdem sie unter anderem für Michael Jackson auf dessen erster Welttournee als Hintergrundsängerin tätig war. Das bereits produzierte Debütalbum der Crow wurde allerdings nie veröffentlicht.
Über einen legeren Verbund von Musikern, der sich als Tuesday Music Club bezeichnete, kam sie dann doch zu ihrem ersten Album. Dieses wurde 1993 unter dem Titel "Tuesday Night Music Club" veröffentlicht. Die Single "All I wanna Do" daraus war der erste Hit von Sheryl Crow. Die Gruppe jedoch löste sich aufgrund von Differenzen schnell auf.
Im Jahre 1995 konnte sie sich drei Grammy Awards sichern. Sheryl Crow gewann in den Kategorien "Best New Artist", Record Of The Year" und "Best Female Pop Vocal Performance". Weitere zwei erhielt sie später jeweils für das beste Rock-Album.
Anfang des Jahres 2006 folgten für die Sängerin zwei Tiefschläge. Zuerst erfuhr Sheryl Crow, dass sie an Brustkrebs leide und zur selben Zeit folgte die Trennung von Ex-Radprofi Lance Armstrong. Inzwischen ist sie vollständig genesen und setzt ihre Karriere fort. Im Mai 2007 adoptierte Sheryl einen kleinen Jungen namens Wyatt Steven Crow, benannt nach ihrem Vater und ihrem Bruder.
Am 22.02.2008 kam in Deutschland das Album "Detours" in die Plattenläden, am Jahresende brachte Sheryl Crow noch ein Weihnachtsalbum mit dem Titel "Home for Christmas" heraus.
Sheryl Crow Diskografie
2008: Detours
, Home for Christmas
, Love Is Free ![]()
2007: Hits And Rarities ![]()
2006: Always On Your Side (mit Sting) ![]()
2005: Wildflower
, Good Is Good ![]()
2003: The Very Best Of Sheryl Crow
, Live At Budokan
, It's So Easy (mit Wolfgang Niedecken)
, The First Cut Is The Deepest ![]()
2002: C'mon Cmon
, Steve Mc Queen
, Soak Up The Sun ![]()
1999: Sheryl Crow And Friends: Live From Central Park (feat. Eric Clapton, Stevie Nicks, Chrissie Hynde, Keith Richards)
, Anything But Down
Sweet Child O' Mine ![]()
1998: The Globe Sessions
, There Goes the Neighborhood
, My Favorite Mistake ![]()
1997: Hard To Make A Stand
, Tomorrow Never Dies
, A Change Would Do You Good
, Home ![]()
1996: Sheryl Crow
, Everyday Is a Winding Road
, If It Makes You Happy ![]()
1995: Strong Enough
, Can't Cry Anymore ![]()
1994: All I Wanna Do
, Run Baby Run ![]()
1993: Tuesday Night Music Club ![]()
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http://www.sherylcrow.com/
Konzert Setlists von Sheryl Crow
Sheryl Crow Konzerte mit Setlists, Videos und Tour-Statistiken bei setlist.fm
http://www.setlist.fm/setlists/sheryl-crow-73d6be4d.html
Sheryl Crow bei akuma.de
Videos, Konzerte, Songtexte und vieles mehr zu Sheryl Crow
http://www.akuma.de/sheryl-crow/artist,p26313,index.html