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Michael Jackson: Starb er im Bett des Hausarztes?

31.07.2009 - 13:18 Uhr

Los Angeles - Michael Jackson soll zwar in seiner Villa, nicht aber in seinem eigenen Bett gestorben sein.

Angeblich befand der King of Pop sich zum Zeitpunkt seines Todes im Zimmer seines Hausarztes Dr. Conrad Murray. Das berichtet der Onlinedienst "Tmz.com". Demnach verabreichte der Arzt dem Popstar in seinem eigenen Zimmer eine Spritze mit Schmerzmitteln, die zum Tode des Sänger geführt haben soll. Angeblich wollte Murray auf diese Weise verhindern, dass Jackos Familienmitglieder und Personal überraschend ins Zimmer platzen, wenn er die Medikamente verabreicht. Bestätigt wurde das bisher nicht.

Unterdessen gehen die Ermittlungen zum Tod von Michael Jackson weiter. Im Visier der Polizei ist nach wie vor Dr. Conrad Murray. Der soll dem King of Pop das todbringende Narkosemittel Propofol gespritzt haben. Allerdings weiteten die Beamten ihre Ermittlungen inzwischen aus. Auch andere Ärzte müssen ihre Patientenakten über Jackson offen legen. (Fan-Lexikon berichtete)

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