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Lil Wayne: Gerichtsvollzieher pfänden Eigentum

04.11.2015 - 08:30 Uhr

Ärger für Lil Wayne (33): Da er seine Rechnungen für Privatjets nicht bezahlt haben soll, kamen nun die Gerichtsvollzieher zu ihm nach Hause, um Besitztümer zu pfänden.

Der Rapper ('Lollipop') wurde im vergangenen Jahr von der Signature Group, einer Firma, die Privatjets least, verklagt, da er in den ersten zwei Jahren des insgesamt dreijährigen Deals keinen einzigen Cent bezahlt haben soll. Lil Wayne selbst beteuert, niemals einen Vertrag unterzeichnet zu haben, im September stellte ein Gericht aber das Gegenteil fest und gab der Signature Group recht. Demnach hätte Lil Wayne eine Million Dollar [ca. 913.000 Euro] zahlen müssen, doch der Rapstar weigerte sich. Daraufhin stieg die Summe laut 'Tmz.com' auf 1,8 Millionen Dollar [1,6 Millionen Euro] an, dazu kommen 200.000 Dollar [183.000 Euro] Gerichtskosten.

Nachdem Lil Wayne mehrfachen Zahlungsaufforderungen nicht nachgekommen sein soll, hatte das Gericht offenbar genug und schickte die Gerichtsvollzieher in sein Zuhause in Miami Beach. Als diese verschiedene seiner Besitztümer in einen großen Lastwagen räumten, war Lil Wayne selbst nicht anwesend. Gepfändet wurden nach einem Bericht von 'Tmz' unter anderem Werke aus seiner Kunstsammlung, die insgesamt angeblich über 27 Millionen Euro wert sein soll.

Rechtlichen Ärger macht Lil Wayne im Moment auch selbst: Er reichte kürzlich eine Millionenklage gegen seine Plattenfirma ein, die ihm Geld aus den Verkäufen seiner letzten beiden Alben vorenthalten haben soll.

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