Simon Pegg: Die Star Wars-Prequels sind schlecht
11.11.2015 - 15:48 Uhr
New York - Simon Pegg findet, dass die "Star Wars"-Episoden eins bis drei gar nicht gelungen sind.
Über die Prequel-Trilogie, die zwischen 1999 und 2005 in die Kinos kam, sagte der Schauspieler gegenüber "Daily News": "Ich habe wirklich keinen Respekt vor jemandem, der denkt, diese Filme seien gut. Sie sind es nicht. Sie sind ein monumentales Missverständnis davon, worum es bei den originalen drei Filmen geht. Es ist eine Übung in Kindesmord.... als ob George Lucas sein Kind getötet hätte. Neben Jar Jar Binks sehen die Ewoks aus wie der verdammte Shaft."
Die Original-Trilogie "Star Wars: Episode IV - Eine neue Hoffnung", "Star Wars: Episode V - Das Imperium schlägt zurück" und "Star Wars: Episode VI - Die Rückkehr der Jedi-Ritter" kam zwischen 1977 und 1983 in die Kinos. "Star Wars"-Erfinder George Lucas führte ab 1999 mit "Star Wars: Episode I - Die dunkle Bedrohung" bei der Prequel-Triologie Regie. "Star Wars: Episode VII - Das Erwachen der Macht" ist ab dem 17. Dezember zu sehen. (Fan-Lexikon berichtete)
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