Olivia Wilde: Erschüttert nach Dallas-Schießerei
08.07.2016 - 08:30 Uhr
Olivia Wilde (32) gehört zu den Promis, die ihre Trauer über die erschossenen Polizisten bei einem Protestmarsch der "Black Lives Matter"-Bewegung äußerte.
Nachdem die beiden Afroamerikaner Alton Sterling und Philando Castile in dieser Woche von Polizisten erschossen wurden, wurde in Dallas gestern [7. Juli] ein Protestmarsch organisiert. Die anfangs noch friedliche Veranstaltung in der texanischen Metropole endete allerdings in einem Blutbad, als Scharfschützen das Feuer auf Polizisten eröffneten, die in der Menschenmenge arbeiteten. Vier von ihnen kamen dabei ums Leben, viele weitere wurden verletzt.
In den sozialen Medien wird nun um die ermordeten Beamten getrauert, auch Prominente äußerten sich zu der Tat, die vermutlich von zwei Männern ausgeübt worden ist. "Es ist tragisch, wenn ein friedlicher Protest in einem Blutbad endet", schrieb etwa Olivia Wilde ('Vinyl'). "Schrecklich und traurig."
Sänger John Legend (37, 'Ordinary People'), der sich bereits in den vergangenen Tagen zu den Toden von Sterling und Castile äußerte, gab zu bedenken, wie "kontraproduktiv" Taten wie die gestrige seien. Das sah auch Demi Lovato (23, 'Let It Go') so: "Gegen das Töten durch Cops zu sein bedeutet nicht für das Töten von Cops zu sein. Wir brauchen Frieden auf unseren Straßen!"
Das machte auch Patricia Arquette (48, 'CSI: Cyber') deutlich, die forderte: "Bitte hört auf, euch alle gegenseitig zu töten - keine Waffen mehr! Keine Gewalt mehr. Keine Morde mehr."
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