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Jamie Lee Curtis drückt ihre Dankbarkeit aus, für die Rolle in Der Exorzist nicht vorsprechen zu dürfen

28.12.2025 - 16:00 Uhr

Die renommierte, preisgekrönte Schauspielerin Jamie Lee Curtis teilte kürzlich in einer intimen Unterhaltung ihre tiefe Dankbarkeit dafür, dass sie in ihrer frühen Jugend nicht für die Rolle der Regan MacNeil in dem erschreckenden Film-Klassiker 'Der Exorzist' vorsprechen durfte.

Mit einer prächtigen schauspielerischen Laufbahn, die mehr als vier Jahrzehnte umspannt, hatte Curtis ihr Leinwanddebüt im Jahr 1978 mit der unvergesslichen Rolle der Laurie Strode in dem berühmten Horrorthriller 'Halloween'. Dennoch hätte Curtis ‒ die zum Zeitpunkt dieser anfänglichen Vorsprechmöglichkeit nur 12 Jahre alt war ‒ ihren großen Durchbruch durchaus schon früher haben können. Der einflussreiche Produzent und Familienfreund Ray Stark hatte großes Interesse daran, sie für die Rolle der von Dämonen besessenen Regan MacNeil in Betracht zu ziehen.

In einer spannenden Enthüllung in der Talkshow ‛The Drew Barrymore Show' berichtet Curtis, wie Stark direkt mit ihrer Mutter Janet Leigh kommunizierte, um das Vorsprechen zu arrangieren: ‛Er rief meine Mutter an und sagte: 'Hey, ich produziere die Verfilmung des Buches 'Der Exorzist'. Würdest du Jamie zum Vorsprechen erlauben?' Und damals war ich wahrscheinlich 12 und irgendwie süß, ein bisschen frech und hatte Persönlichkeit, und ich bin sicher, er hatte mich auf einer Party gesehen und gedacht: 'Oh, sie wäre lustig.' Und meine Mutter sagte: 'Nein.''

Die Schauspielerin, bekannt für ihre Rollen in Filmen wie 'Freakier Friday', hegt den tiefen Glauben, dass dieses direkte Eingreifen ihrer Mutter ihr ermöglicht hat, eine normale Kindheit zu erleben - ein Privileg, das ihre Kollegin Drew Barrymore nicht hatte, als sie mit nur sieben Jahren in Steven Spielbergs 'E.T. - Der Außerirdische' mitspielte. ‛Meine Mutter wollte wirklich, Gott sei Dank, dass ich eine Kindheit habe - was du, wie ich verstehe, nicht hattest. Du hattest diese Option nicht.'

Ironischerweise erhielt die letztlich für die Rolle von Regan in 'Der Exorzist' ausgewählte Darstellerin Linda Blair eine Oscar-Nominierung für ihre beeindruckende Leistung.

Aber in einer fröhlichen Wendung blickt Curtis stolz auf ihre jüngste Zusammenarbeit mit Lindsay Lohan in der Fortsetzung ihres 2003 erschienenen Komödienhits 'Freakier Friday'. Sie erzählte 'Variety': ‛Sie hat mir so viel beigebracht. Sie hat ihr Team, bei dem zwei Leute links und rechts der Kamera stehen und ein großes Licht halten. Das ist Lindsay-Beleuchtung - das wäre ein gutes Branding gewesen - sie halten Lichter, damit wir besser aussehen. Also habe ich schon viel von ihr gelernt. Wir hatten eine tolle Zeit. Wir lieben uns.'

Über den kommenden Film fügte sie hinzu: ‛Es ist ein Film für heute. Ein fröhlicher, nostalgischer, lustiger, süßer, herzlicher Disney-Film zum Ende des Sommers. Es gab nicht viele Filme für Frauen, und dieser ist ein Liebesbrief an jede Mutter, Großmutter, Schwester, Cousine und Tochter.' Curtis ist ständig am Arbeiten: Sie hat mehrere andere Projekte in Arbeit, einschließlich einer TV-Adaption von Patricia Cornwells Buch 'Scarpetta' an der Seite von Nicole Kidman, dem Betrugs-Drama 'Sender' und dem Spionagedrama 'Spychosis'.

Quelle: BANG Media International

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