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Hollywood-Größe Tom Hanks soll in einer aufregenden neuen Rolle erscheinen: Als welcher ehemalige US-Präsident soll er ins Rampenlicht treten?

24.02.2026 - 11:00 Uhr

Einige der markantesten Rollen, wie die des charmanten Forrest Gump oder des Schiffskapitäns Richard Phillips in 'Captain Phillips', wurden von keinem anderen als Tom Hanks verkörpert.

Und jetzt hat Hanks, ein Schauspieler, der für seine außergewöhnliche Leistungsfähigkeit und sein meisterhaftes Können bekannt ist, die begehrte und bedeutungsgeschwängerte Rolle des 16. US-Präsidenten, Abraham Lincoln, in einem neuen Filmprojekt ergattert.


Der 69-jährige Hanks wird diese gewichtige Rolle in der Kinoadaption des Romans 'Lincoln im Bardo' von George Saunders spielen. Deadline, die über dieses Projekt berichtete, gibt an, dass der Film eine einzigartige Mischung aus Realfilm und Stop-Motion-Animation sein wird. Doch das ist nicht genug - Hanks zeigt auch seine vielseitigen Talente als Produzent über sein Produktionslabel Playtone.


Hanks, der für seine Rolle in 'Cast Away - Verschollen' bekannt ist, wird Lincoln in einer Realfilmversion darstellen. Dabei werden interessante Stop-Motion-Sequenzen verwendet, um mehrere Aspekte von Lincolns Leben zu beleuchten. Lincoln, der als Autodidakt und Rechtsanwalt renommiert war, ist vor allem für seine entscheidende Initiative zur Abschaffung der Sklaverei durch die Emancipation Proclamation und den 13. Zusatzartikel zur Verfassung bekannt. Ferner führte er das Land durch den dunklen Abschnitt des Bürgerkriegs von 1861 bis 1865.


Der Film wird sich auch auf Lincolns emotionale Beziehung zu seinem tragischerweise Verstorbenen Sohn Willie Lincoln konzentrieren, der im zarten Alter von elf Jahren während des Bürgerkriegs starb. Unter der Regie von Duke Johnson, der zusammen mit Hanks sowie Paul Young und Devon Young Rabinowitz als Produzent fungiert, werden die Dreharbeiten in London stattfinden.


Hanks wurde in der Vergangenheit immer wieder dazu ermutigt, als Präsidentschaftskandidat im echten Leben anzutreten, eine Idee, die er charmant und humorvoll zurückwies. "Oh mein Gott, das wäre eine Katastrophe. Wer um alles in der Welt will diesen Job?", sagte er 2016 in der Sendung '60 Minutes' von Channel Nine. "Ich möchte niemals eine Arbeit, bei der ich ständig ans Telefon gehen muss."


Vor Donald Trumps erster Wahl zum US-Präsidenten äußerte Hanks Bedenken hinsichtlich einer möglichen Amtsübernahme durch Trump. Er spekulierte, dass Trump Präsident werden würde, "wenn Raumschiffe landen, gefüllt mit Dinosauriern in roten Umhängen". Obwohl Hanks seine Skepsis gegenüber einer Präsidentschaft Trumps deutlich machte, bezog er zugleich Position indem er sagte: "Amerika würde zurechtkommen. Ich möchte nicht, dass Donald Trump Präsident wird. Aber langfristig korrigiert sich Amerika selbst."

Quelle: BANG Media International

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