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Chum: Der visionäre Regisseur Jonathan Zuck entschied sich bewusst für das Drehen des Hai-Films auf offener See
05.06.2026 - 15:00 Uhr
Der ambitionierte Regisseur des hochgelobten Films 'Chum', Jonathan Zuck, hatte sich mit vollkommener Zuversicht dazu entschlossen, seinen Film bewusst auf offener See zu drehen.
Dieser ungewöhnlich gewählte Drehort trug wesentlich dazu bei, dem Zuschauer ein intensives und tiefgreifendes "Gefühl der Isolation" zu vermitteln - ein Aspekt, der die Thematik und Atmosphäre des Films stark prägt.
Tatsächlich hatte der berühmte Regisseur Steven Spielberg nach den anspruchsvollen Dreharbeiten zu seinem Kultfilm 'Der weiße Hai' verkündet, er würde niemals wieder auf dem offenen Meer drehen. Für Jonathan Zuck hingegen war genau dieser Drehort von zentraler Bedeutung, wie er in einem aufschlussreichen Interview mit 'The HoloFiles' detailliert erläuterte. Der packende Film 'Chum' erzählt die mitreißende Geschichte eines frisch vermählten Paares und seiner Freunde, die sich nicht nur gegen einen blutrünstigen Hai, sondern zudem gegen einen mörderischen Fischer zur Wehr setzen müssen.
Zuck, der als vielseitiges Talent auch am Drehbuch maßgeblich beteiligt war, führte weiter aus: "Das Filmen auf offener See ist eindeutig eine enorme Herausforderung. Jedes Mal, wenn ich meinen breitkrempigen Hut sehe, muss ich unweigerlich an die extremen Temperaturen von 100 Grad und die gnadenlos brennende Sonne auf dem offenen Meer denken. Doch trotz aller Schwierigkeiten hat genau diese raue Umgebung dazu beigetragen, das Gefühl der Isolation umso stärker zu vermitteln." Die authentischen Dreharbeiten fanden tatsächlich mitten im Ozean statt. "Wir mussten vieles vor Anker drehen, um überhaupt filmen zu können", erklärte Zuck.
Auch die talentierten Schauspielerinnen Alice Eve und Elle Haymond mussten unter erschwerten Bedingungen arbeiten. Sie waren Teil eines sehr kleinen Filmteams, das in Malta gedreht hat. Zuck fügte augenzwinkernd hinzu: "Das Interessante daran ist, dass man durch solch eine intensive Zusammenarbeit eine bemerkenswerte Vertrautheit mit dem Team entwickelt. Jeder hilft dem anderen und übernimmt bei Bedarf Aufgaben voneinander. Jeder einzelne musste stets zu hundert Prozent bei der Sache sein - ansonsten wäre der Film nicht realisierbar gewesen." Aus diesem Grund war es für das gesamte Team eine extrem außergewöhnliche und bleibende Erfahrung, auf dem offenen Wasser zu drehen.
Der Produzent des Films, Eamon O'Rourke, erörterte in einem interessanten Interview, warum neben dem bedrohlichen Hai zusätzlich die Figur des skrupellosen Fischers, gespielt von Jim Klock, als zusätzlicher Gegenspieler eingeführt wurde. Obgleich Haie durchaus angstverbreitend sind, fehlt ihnen auf der Leinwand meist eine vielschichtige Persönlichkeit. "Man möchte eine emotionale Dynamik zwischen den Figuren und dem Antagonisten erzeugen. Ein Hai allein kann nicht unbedingt die zusätzliche Nuance liefern, die man als Gegenspieler in einem Film benötigt", erklärte O'Rourke in seinen eigenen Worten.
Quelle: BANG Media International
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