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Queen-Mitglied Roger Taylor deutet eine revolutionäre Show mit Einsatz der Avatar-Technologie an

11.09.2026 - 15:00 Uhr

Eine neue Aussage von Roger Taylor, dem bekannten Schlagzeuger der ikonischen Rockband Queen, hat unter den treuen Anhängern der Band eine Welle der Aufregung ausgelöst.

Er gab Hinweise darauf, dass er und sein Bandkollege, Gitarrist Brian May, in ernsthaften Gesprächen über zukünftige Live-Auftritte unter Verwendung modernster Technologie sind. Insbesondere könnte die fortschrittliche Avatar-Technologie eingesetzt werden, um den großen Freddie Mercury, den einstigen Frontmann der Band, der 1991 tragisch verstorben ist, virtuell auf die Bühne zurückzubringen.

Während seiner Teilnahme an der 'Chris Evans Breakfast Show' auf Virgin Radio erläuterte Taylor, dass er und May aufgrund ihrer räumlichen Nähe regelmäßig in Kontakt stehen und die Möglichkeit erörtern, 'etwas zu machen'. Angesichts des rasanten technologischen Fortschritts gibt es zahlreiche neue Möglichkeiten, die moderne Bühnenshows bieten können. Der Gastgeber der Show, Chris Evans, verglich die Idee mit einer Art Tournee gemeinsam mit Freddie Mercury. Taylor stellte jedoch klar, dass niemand den legendären Sänger jemals ersetzen könnte. Für ihn bewegt sich eine Avatar-Inszenierung 'sozusagen' in einem ähnlichen Bereich.

Es scheint, dass Taylor seine Meinung zu solchen Shows, die Avatar-Technologie einsetzen, weiterentwickelt hat. Nachdem er 'Abba Voyage', die aufwendig produzierte Avatar-Show der weltbekannten schwedischen Popgruppe Abba, besucht hatte, war er zunächst nicht vollständig von der Darbietung überzeugt. Insbesondere die Projektionen konnten ihn nicht vollständig fesseln. Allerdings betrachtet er die technischen Möglichkeiten inzwischen aus einem positiveren Blickwinkel. 'Ich fand die eigentlichen Projektionen nicht besonders überzeugend', gab Taylor zu. Doch er räumte ein, dass sich die Technologie seit der Premiere von 'Abba Voyage' im Jahr 2022 massiv weiterentwickelt hat und heute unzählig viele Möglichkeiten bietet.

Brian May, der Weggefährte von Taylor bei Queen, scheint einem digitalen Queen-Projekt sogar noch offener gegenüberzustehen. Der talentierte Gitarrist hat bereits mehrere Male über sein Wunsch gesprochen, die ursprüngliche Queen-Mitglieder - Freddie Mercury, John Deacon, Roger Taylor und sich selbst - mit modernster Technik virtuell zusammenzuführen. Neue Veranstaltungsorte wie die futuristische Sphere Arena in Las Vegas könnten dafür spannende Szenen bieten. Im Gespräch mit 'The Big Issue' erklärte May, dass Freddie bereits während des berühmten Queen-Songs 'Love of My Life' auf einer Leinwand während der Live-Konzerte zu sehen ist. Er glaubt jedoch, dass dieser Aspekt der Show durch die Nutzung der fortgeschrittenen Technologie weiterentwickelt werden kann. Anstatt nur auf aufgezeichnetes Archivmaterial zu setzen, könnte eine moderne digitale Version von Queen ins Leben gerufen werden.

Quelle: BANG Media International

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