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Michael Jackson: Wie paranoid war der King of Pop?

30.07.2009 - 16:12 Uhr

Los Angeles - Die Gerüchte um Michael Jackson reißen nicht ab.

Jetzt kam heraus, dass der verstorbene King of Pop wohl unter paranoiden Wahnvorstellungen gelitten hat. Nach dem Prozess wegen Kindesmissbrauchs 2005 soll Michael nichts mehr gegessen und getrunken haben - aus Angst, man wolle ihn vergiften. Ein Freund von ihm wird in aktuellen Medienberichten mit den Worten zitiert: "Nach dem Prozess bekam ich von Joe Jackson einen Anruf. Er sagte, dass ich mich um Michael kümmern solle, weil man sich Sorgen um seinen Gesundheitszustand mache. Als ich bei Michael ankam, sagte er: 'Bitte verlass mich nicht, sie versuchen mich umzubringen!' Am nächsten Tag wollte ich mit ihm ins Krankenhaus, aber er sagte die ganze Zeit über 'Nein, nein, die wollen mich umbringen!'" Als der King of Pop schließlich ins Krankenhaus eingeliefert wurde, stellten die Ärzte einen massiven Flüssigkeitsmangel fest, so dass er intravenös versorgt werden musste.

Kurios: Michael Jackson soll sich vor seinem Tod monatelang fast ausschließlich von Säften ernährt haben. Mit dieser Ernährungsumstellung sollte der King of Pop angeblich für seine geplanten Comeback-Konzerte in London fit gemacht werden. (Fan-Lexikon berichtete)

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