Kimberley Walsh: Keine Pläne für eine Girls Aloud-Reunion
19.02.2022 - 11:00 Uhr
Kimberley Walsh fände es unangebracht, nach dem Tod von Sarah Harding ein Girls Aloud-Comeback zu starten.
Die britische Sängerin war tragischerweise im September mit 39 Jahren an den Folgen ihrer Krebserkrankung gestorben. Nicht nur die Fans, sondern auch ihre früheren Bandkolleginnen Kimberley, Nadine Coyle, Nicola Roberts und Cheryl Tweedy waren tief schockiert von Sarahs Tod. Auch einige Monate später sitzt die Trauer tief. Wie Kimberley nun verrät, haben die Mädels keine Pläne, ihr 20-jähriges Band-Jubiläum mit einer Reunion zu feiern. Die Girlgroup war 2002 aus der Castingshow 'Popstars: The Rivals' hervorgegangen, weshalb viele Fans dieses Jahr auf ein Comeback gehofft hatten.
Dem erteilt die 40-Jährige nun eine Absage. "Es würde sich ohne Sarah nicht richtig anfühlen. Ihr Tod hat uns alle umgehauen und die Trauer ist eine tägliche Herausforderung", erklärt sie gegenüber dem britischen 'Hello!'-Magazin. "Wir haben keine Pläne, irgendetwas mit Girls Aloud zu tun und ich werde keine Solo-Popmusik machen." Was sich die Moderatorin dagegen gut vorstellen kann, ist eine Rückkehr auf die Musicalbühne. "Das ist definitiv meine erste Liebe", schwärmt sie.
Quelle: BANG Media International
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