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Ki-generierte Songs verärgern die international bekannte Sängerin Doja Cat und sie äußert ihr Unbehagen auf sozialen Plattformen

24.06.2026 - 19:30 Uhr

Die renommierte Künstlerin Doja Cat ist deutlich verärgert über die Tatsache, dass ihre treuen Fans irrtümlich davon ausgingen, dass mehrere Titel, die von einer künstlichen Intelligenz (Ki) generiert und dann im Internet geleakt wurden, tatsächliche Werke von ihr waren.

Diesbezüglich erklärte die talentierte Sängerin, die für ihren Hit 'Say So' bekannt ist, über verschiedene soziale Medien, dass sie keinerlei Beteiligung an der Entstehung besagter Titel hatte und sehr enttäuscht sei, dass einige Leute glauben würden, es handle sich um selbst komponierte Songs.

Via einer Social Media Plattform, die als X bekannt ist, lud sie eine klärende Meldung hoch und schrieb: "Wirklich enttäuscht von allen, die denken, dass das ich bin :/ Scheiß auf Ki, ehrlich." Um weiter Licht ins Dunkel zu bringen, fuhr sie in einem zusätzlichen Beitrag fort: "All diese Songs, die gerade geleakt werden und von denen behauptet wird, sie seien von mir, sind Ki-generiert. Keiner davon ist von mir." Sie wiederholte und bestätigte damit lauthals ihre frühere Aussage und beschloss, weitere Fehlinformationen vorzubeugen.

In einem aktuellen Gespräch zeigte Doja außerdem auf, dass sie sich zunehmend genötigt fühlt, ihre persönlich getroffenen "kreativen Entscheidungen" auf sozialen Plattformen zu rechtfertigen. Doja, die mittlerweile ihr 30. Lebensjahr erreicht hat und als Rapperin aktiv ist, ist bekannt dafür, auf jegliche Form von Kritik in der digitalen Welt öffentlich zu reagieren. Aufgrund ihres intensiven Engagements in sozialen Netzwerken fühlt sie sich oftmals "bedroht" und sieht sich gezwungen, sich immer wieder zu äußern. In einem Interview mit dem renommierten 'Vogue Magazine' formulierte sie ihre Gedanken zu diesem Thema wie folgt: "Wenn ich das Gefühl habe, bedroht zu werden, auch wenn es vielleicht überhaupt keine Bedrohung ist, klingt das in meinem Kopf wie: Du versagst." Sie fügte hinzu: "Schau, ich mache nie Kostümwechsel, aber ich habe das Gefühl, meine kreativen Entscheidungen verteidigen zu müssen. Und dann gebe ich diesen Menschen Macht, obwohl sie irgendwer sein könnten - sie könnten Cheeto-Krümel an den Fingern haben und keinen Job."

Trotz der momentanen Hürden und Herausforderungen, die mit ihrer Prominenz einhergehen, formuliert Doja jedoch den Wunsch, hoffentlich mit 50 Jahren keine virtuellen Debatten und Streitigkeiten mehr führen zu müssen. Sie reflektiert: "Im Leben entwickelt man sich weiter. Wir werden sehen, wo ich mit 50 bin. Vielleicht bin ich dann immer noch auf Twitter und mache solche Sachen, wer weiß? Hoffentlich nicht."

Quelle: BANG Media International

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