Flo Rida: Künstler wie Amy Winehouse sind am Absturz selber schuld
20.06.2011 - 10:43 Uhr
München - Flo Rida glaubt nicht, dass Erfolg und Ruhm Künstlern schaden.
Der US-Rapper ist überzeugt, dass Menschen wie Amy Winehouse und Co., die Drogen und Alkohol verfallen, auch ohne das Showgeschäft irgendwann unter die Räder gekommen wären. Er sagte im Firstnews-Interview: "Ich bin mir ziemlich sicher, dass alle, die in diesem Geschäft mit Problemen zu kämpfen haben, schon vorher große Probleme hatten. Wenn man sich etabliert hat, ist man finanziell gesichert. Dieser Mist wird besser, nur die Menschen in deinem Umfeld werden es nicht."
Flo Rida hat allerdings gerade selbst Ärger mit dem Gesetz. Der Rapper wurde vor kurzem betrunken hinterm Steuer erwischt. Was das Ganze noch schlimmer machte: Flo hat gar keinen Führerschein. (Fan-Lexikon berichtete)
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