X-Men 3: James McAvoy hat gelitten
21.01.2016 - 06:25 Uhr
Los Angeles - "X-Men: Apocalypse" wird noch düsterer als seine beiden Vorgänger.
Das hat James McAvoy, der in der neuen Trilogie den jungen Professor X spielt, verraten. Dem Schauspieler gingen demnach die Dreharbeiten selbst ganz schön an die Nieren. Er sagte "digitalspy.co.uk": "Es ist das Ende von drei Geschichten und Raven ist am Rande des Todes. Aber für mich, ich sehe Jennifer (Lawrence) am Rande des Todes. Ich kenne Jennifer und Raven jetzt seit fünf Jahren und ich liebe sie beide. Peter (Maximoff) steht kurz davor, zu Tode gefoltert zu werden und auch das fühle ich. Erik und Michael (Fassbender), sie stehen vor diesem entscheidenden Moment in ihrem Leben und ich fühle auch das. Ich habe genug Vorstellungskraft, dass ich meine Freunde und diese Charaktere, mit denen ich fünf Jahre verbracht habe, in diese Situation versetzen kann und das ist verdammt schrecklich."
"X-Men: Apocalypse" kommt hierzulande übrigens voraussichtlich am 19. Mai in die Kinos. (Fan-Lexikon berichtete)
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