Will Smith weint bisweilen
14.01.2009 - 08:59 Uhr
Madrid - Auch ein Kerl wie Will Smith weint bisweilen.
Der Schauspieler erzählte jetzt, als Barack Obama zum US-Präsidenten gewählt wurde, sei er zu Tränen gerührt gewesen. Im Rahmen einer Pressekonferenz in Madrid sagte Smith jetzt, er habe vor Freude so geweint, dass seine Tochter dachte, es sei etwas Schlimmes passiert. Den Sieg Obamas bezeichnete Smith als "Leistung nicht nur für die USA, sondern für die ganze Menschheit".
Barack Obama wird am 20. Januar offiziell in sein Amt eingeführt. (Fan-Lexikon berichtete)
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