Will Smith: Politik ist doch nichts für ihn
23.12.2007 - 13:00 Uhr
Los Angeles - Will Smith will nun doch nicht mehr in die Politk gehen.
Der Schauspieler hatte vor kurzem verraten, dass er gerne mal Präsident der Vereinigten Staaten werden würde. Doch er hat es sich anders überlegt. Laut dem Onlinedienst "ContactMusic.com" sagte Smith dazu: "Es ist kein guter Job. Als Arnold Schwarzenegger Schauspieler war, mochten ihn 90 Prozent der Menschen. Jetzt als Politiker, hat er nur noch die Unterstützung von 50 Prozent. In der Politik ist man außerdem schnell weg vom Fenster. Bevor erkannt wird, was manche geleistet haben, sind sie schon wieder durch andere Politiker ersetzt."
Momentan unterstützt Will Smith übrigens Barack Obama, den demokratischen Anwärter auf das Präsidentenamt. Die Wahlen finden 2008 statt. (Fan-Lexikon berichtete)
Artikel teilen:
Mehr zu Will Smith
Regisseur Michael Bay zieht sich aufgrund von kreativen Differenzen mit Will Smith von Fast and Loose zurückFilm + TV News ·
Will Smith verkündet großen Durchbruch: Größte künstlerische Schaffensphase seines Lebens steht bevorMusik News ·
Die Vorfreude wächst: Will Smith kann die Veröffentlichung seines brandneuen Albums kaum noch erwartenMusik News ·
Die Hollywood-Ikone Will Smith plant eine Fortsetzung zum legendären HitchFilm + TV News ·
Mehr News zum Thema
Jennifer Lawrence: Politik ist nichts für PromisFilm + TV News ·
Kid Rock hält nichts von Obamas PolitikMusik News ·
Will Smith: Scientology-Glaube ist nichts für ihnFilm + TV News ·
Will.I.Am: Urlaub ist nichts für ihnMusik News · - Benedict Cumberbatch: Twitter ist nichts für ihnFilm + TV News ·
Jon Bon Jovi: Rente ist nichts für ihnMusik News ·