Slash: genervt von Bürokratie
23.02.2010 - 09:05 Uhr
Los Angeles - Slash hat für sein Soloalbum hart arbeiten müssen. Vor allem der ganze Papierkram hat den Gitarristen dabei allerdings ziemlich genervt.
Dem "Rolling Stone" verriet er: "Es hat vier Monate gedauert das Album aufzunehmen. Ich musste erst das Material schreiben und dann die Demos an alle Sänger schicken. Und die Sache, die am längsten gedauert hat, war die Genehmigungen der Plattenlabels zu bekommen." Aber der Aufwand hat sich gelohnt. Denn immerhin konnte er auch sein Jugendidol Ozzy Osbourne für sich gewinnen.
Übrigens: In den USA kommt die Solo-CD von Slash am 06. April in die Läden. Das Werk benannte der Gitarrist nach sich selbst. (Fan-Lexikon berichtete)
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