Robbie Williams will mehr Rebellion in der Welt
27.04.2013 - 10:18 Uhr
Los Angeles - Die heutigen Musiker und Bands sind Robbie Williams viel zu brav.
Der Sänger vermisst die Zeiten, in denen sich Künstler über gesellschaftliche Missstände empörten und deren Fans rebellisch waren. Im Interview mit der britischen "Sun" sagte er wörtlich: "Es gibt nicht mehr die gleiche Stimmung wie früher, denke ich. Früher gab es Mod, dann New Romantic, dann Punk, dann Rave, dann Gitarren, und dann... nichts. Man war es gewohnt, gegen etwas zu rebellieren. Ich denke, es gibt viele Dinge, gegen die man heutzutage rebellieren könnte, vor allem, wenn man sich ansieht, was in der Welt so passiert, und wie die Menschen von den Regierungen in Zeiten der Rezession behandelt werden. Für gewöhnlich ist dies eine Zeit für große Tumulte und Stimmen, die sich erheben und sagen, 'Nein, wir wollen das nicht."
Robbie Williams denkt übrigens ständig über seinen Tod nach. Der 39-Jährige hat sogar schon erste Pläne für seine Beerdigung gemacht. (Fan-Lexikon berichtete)
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