Rihanna: wegen Hautfarbe gemobbt
21.07.2008 - 08:00 Uhr
Los Angeles - Rihanna ist als Kind in der Schule ein Außenseiter gewesen.
Grund: ihre helle Hautfarbe. Wie der Online-Dienst "contactmusic.com" berichtet, wurde die Sängerin, die auf Barbados geboren wurde, deshalb in der Schule immer wieder beschimpft und ausgegrenzt. Doch Rihanna glaubt, dass genau das sie zu einer starken Persönlichkeit gemacht hat. Die 20-Jährige wörtlich: "Die Vorurteile machten mich wütend. Das brachte mich dazu, in jungen Jahren schon kämpfen zu wollen. Eine hellere Haut zu haben, war bei mir zuhause kein Problem, aber in der Schule war es das - was mich am Anfang wirklich verwirrt hat. In den ersten sechs Schuljahren bin ich traumatisiert nachhause gegangen."
Übrigens: Rihanna weiß ganz genau, wie ihre Zukunft auszusehen hat. Spätestens in zehn Jahren möchte sich die 20-Jährige ihr eigenes kleines Imperium aufgebaut haben. (Fan-Lexikon berichtete)
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