Rihanna: Beziehung mit Chris Brown war ungesund
28.10.2010 - 06:05 Uhr
Los Angeles - Rihanna ist in der Beziehung mit Chris Brown nicht sie selbst gewesen.
Die Liebe der beiden war von Gewalt und Eifersucht dominiert. Die 22-Jährige sagte der Zeitschrift "Marie Claire" dazu: "Ich war sehr verloren. Ich muss sagen, ich war sehr verwirrt. Ich hasse es, darüber zu sprechen, aber es war wirklich verrückt, weil ich mich so gar nicht wie ich selbst fühlte und wenn das passiert, dann ist das beängstigend, weil nichts, was man sagt oder fühlt, sich nach einem selbst anfühlt. Man verliert einfach die Verbindung mit allem, was man liebt und normalerweise tun würde; wie man sich anzieht und wie man normalerweise etwas sagen würde. Es fühlt sich an, als würde nichts von einem selbst kommen. Da ist nur dieses eine leere Gefäß. Ich fühlte mich wie ein leerer Behälter."
Rihanna trennte sich 2009 von Chris Brown, nachdem dieser sie krankenhausreif geprügelt hatte. Aktuell ist die Sängerin mit Baseball-Star Matt Kemp liiert. (Fan-Lexikon berichtete)
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