Moby: New York im Winter ist Mist
08.03.2009 - 11:49 Uhr
New York - Moby hat genug vom ungemütlichen Winterwetter in New York.
Der Musiker denkt darüber nach, in Zukunft seiner Heimatstadt während dieser Jahreszeit den Rücken zu kehren. Laut dem Onlinedienst "contactmusic.com" sagte er dazu: "Ich liebe New York. Es ist mein Zuhause, mein Geburtsort, und unbestreitbar die interessanteste, toleranteste und facettenreichste Stadt auf dem Planeten. Aber lasst uns ehrlich sein: New York im Februar, März und Januar ist Mist. Das Gefühl jeden Morgen, wenn man nach draußen geht und das Gefühl hat, das Wetter schlägt einem ins Gesicht, lehnt sich dann zurück und grinst hämisch, macht sich über deine Machtlosigkeit lustig. Auswandern macht für mich mehr und mehr Sinn. Vögel machen es und sie scheinen ziemlich glücklich, wenn sie nicht gerade in Triebwerke von Flugzeugen geraten. Vielleicht ein zivilisierter Frühling und Herbst in New York und ein zivilisierterer Winter irgendwo, wo es warm ist."
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