Michael Bublé will kein verwöhntes Gör
02.04.2013 - 14:26 Uhr
London - Michael Bublé und seine Frau Luisana machen sich jetzt schon Gedanken über die Erziehung ihres ungeborenes Sohnes.
Das Paar will auf keinen Fall, dass ihr Kind zu einem verzogenen Gör mutiert. Der kanadische Sänger sagte der britischen "Sun": "Lu und ich machen uns große Sorgen wegen des Anspruchsdenkens. Anspruchsdenken ist eine der schlechtesten Eigenschaften bei Menschen und wir sprechen häufig darüber. Es wird für ihn unmöglich, auf 'normale' Weise aufzuwachsen, weil er in Jets reisen, in tollen Restaurants essen und berühmte Leute treffen wird. Aber was Lu und ich gemeinsam haben, ist, dass wir beide von Familien großgezogen wurden, sie sehr bodenständig sind. Ich denke also, wenn er von Menschen wie meinem Vater und meiner Mutter oder Lus Mutter und Vater umgeben ist, dann bekommt er einen Sinn für Normalität. Sie werden mit Sicherheit dafür sorgen, dass er nicht abhebt - wie sie es bei mir getan haben."
Michael Bublé und Luisana sind seit März 2011 verheiratet. Anfang dieses Jahres gaben sie bekannt, dass sie ihr erstes Kind erwarten. Es wird ein Junge. (Fan-Lexikon berichtete)
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