Kesha: Plattenfirma möchte sie behalten
23.12.2015 - 06:15 Uhr
Los Angeles - Kesha kommt vermutlich nicht aus ihrem Plattenvertrag heraus.
Die Sängerin liegt seit 2014 mit ihrem Label Sony Music im Clinch, weil ihr ehemaliger Produzent Dr. Luke sie emotional, verbal und physisch missbraucht haben soll. Eine Weiterarbeit mit ihrer Plattenfirma kann sich Kesha deshalb auch nicht vorstellen und klagt auf Auflösung ihres Vertrages. Wie "Tmz.com" berichtet, hat Sony jetzt aber Gegenklage eingereicht, weil bislang elf Millionen Dollar in Kesha investiert wurden und auch weiterhin eine Zusammenarbeit gewünscht werde. Experten gehen davon aus, dass die Sängerin sich wohl nur gegen Zahlung einer hohen Summe aus dem bestehenden Kontrakt herauskaufen kann.
Kesha hatte verlauten lassen, dass ihr Plattenlabel von Dr. Lukes Praktiken gewusst habe. Bislang gibt es in dieser Angelegenheit noch kein gerichtliches Urteil. (Fan-Lexikon berichtete)
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