Jake Bugg lässt One Direction nicht los
22.03.2013 - 09:24 Uhr
Los Angeles - Das Thema One Direction verfolgt Jake Bugg selbst in den USA.
Dort ist der britische Sänger gerade auf Promoreise, und bei Interviews wird er regelmäßig nach den Jungs befragt. Dabei ist seine Einstellung gegenüber dem Quintett hinreichend bekannt: Er kann mit ihnen rein gar nichts anfangen. Bei den US-Medien gibt sich Bugg allerdings ein wenig zurückhaltender. Auf die Frage, warum er One Direction eigentlich nicht leiden könne, sagte er jetzt in einem Interview: "Ich finde, dass es zu viel Choreografien gibt, um dazu auch noch live singen zu können. Und das ist in meinen Augen immer ein wenig verdächtig." Zu Deutsch: Jake Bugg zweifelt daran, dass die Jungs auf der Bühne wirklich live singen.
Jake Bugg sagte der britischen Presse zuvor, dass One Direction nur dazu da seien, um gut auszusehen. Vergleiche mit den "Beatles" findet er deshalb auch mehr als unpassend. (Fan-Lexikon berichtete)
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Kommentare
1. a schrieb am 22.03.2013 um 13:27 Uhr:
Dieser Jake hat doch nur über One Direction gelästert, um seinen Namen in den USA bekannt zu machen. Das ist ihm offensichtlich auch gelungen. Echt arm, wenn man sowas nötig hat. Hoffentlich floppt sein Album in den USA.