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Die preisgekrönte Sängerin Fleur East teilt offen ihre schmerzhafte Erfahrung bei Simon Cowells Plattenlabel Syco und enthüllt den brutalen Grund für ihre Trennung von dem Label.
18.02.2026 - 19:00 Uhr
Fleur East ist eine 38-jährige Sängerin, die 2014 ins Rampenlicht rückte, als sie das Finale der britischen Musiksendung 'The X Factor' erreichte.
Doch ihr Aufstieg in den Musikolymp war nicht ohne Hürden. Eine dieser Hürden war ihre Zusammenarbeit mit dem Musikmogul Simon Cowell und seinem erdrückenden Plattenlabel Syco.
Nachdem sie drei Jahre unter dem Showboss Simon verbracht hatte, kam sie zu dem Entschluss, ihren Plattenvertrag mit ihm zu beenden. Der Grund: Sie empfand die ständigen Auseinandersetzungen mit hochrangigen Führungskräften über die Qualität ihrer Musik als zu belastend.
In einem offenen Gespräch mit dem Komiker James Barr in seinem Podcast 'What If People Find Out?' enthüllt Fleur die brutale Wahrheit über ihre Zeit bei Simon Cowell. Sie erzählt: "Ich konnte sehen, dass ich beiseitegeschoben wurde. Zwei Jahre lang jeden einzelnen Tag ins Studio zu gehen, ist mental belastend. Und dann sagen sie: 'Ich glaube einfach nicht, dass es stark genug ist.' Das ist so, so schwer zu verkraften und ich hatte ehrlich gesagt einfach genug davon."
Die Herausforderungen hörten jedoch nicht auf und gipfelten schließlich in einer direkten Konfrontation. Fleur erinnert sich, dass sie ins Büro ging, ein Meeting verlangte und sagte: "Was macht ihr mit mir? Lasst mich einfach gehen. Ich bin erwachsen. Dieses Schweben in der Luft, diese Zeit auf Eis, ist schrecklich. Das ist schlimmer, als mich einfach gehen zu lassen, also tut es bitte einfach." Nach eigenen Angaben musste Fleur die Plattenfirma wirklich dazu 'drängen'. Sie fügt mit einem Ausdruck der Frustration hinzu: "Stell dir vor, man bettelt darum, freigelassen zu werden."
Die Enthüllungen kommen zu einer Zeit, in der Simon sich kürzlich für seine Art und Weise entschuldigt hatte, mit aufstrebenden Popstars umgegangen zu sein. Er gestand, mit vielen seiner vernichtenden Kommentare bei der Auswahl der Talente in 'The X Factor' 'zu weit gegangen' zu sein und beteuerte, dass es ihm "leid" tue. Der Musikmogul hat sich auch im Dezember für sein Verhalten als 'A***' bei 'American Idol' entschuldigt. Simon sprach mit der 'Sunday Times' über seine Zeit im Umgang mit Nachwuchssängern bei 'The X Factor', die von 2004 bis 2018 in Großbritannien und von 2011 bis 2013 in den USA lief und sagte: "Mir wurde klar, dass ich wahrscheinlich zu weit gegangen bin. Was soll ich sagen? Es tut mir leid. Ich bin nicht stolz darauf. Aber auf der anderen Seite hat es die Shows weltweit sehr populär gemacht."
Quelle: BANG Media International
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