Christina Aguilera & die Oberflächlichkeit des Ruhms
10.01.2012 - 19:30 Uhr
Los Angeles - Christina Aguilera hat erkannt, dass Ruhm vergänglich sein kann.
In der aktuellen Ausgabe der "Marie Claire" sagt sie jetzt: "Ich liebe das Theatralische und zu unterhalten ist mein Auftrag, mit dem ich auf diese Erde kam, aber es ist auch oberflächlich." Erst die Geburt von Söhnchen Max habe ihr geholfen, wirklich sie selbst zu sein: "Mutter zu werden hat mir geholfen zu verstehen, wer ich außerhalb meiner Karriere bin. Die Entscheidungen, die ich getroffen habe, sind zu Max' Bestem. Mein Ziel ist es, Frieden zu finden, nicht Chaos. Ich wuchs in einer sehr chaotischen Familie auf, und das ist etwas, wofür ich kein Verständnis mehr habe. Ich möchte meinen Sohn mit positiven, starken Beziehungen versorgen, so dass er das Gefühl von Familienzusammenhalt bekommt."
Übrigens: Max stammt aus Aguileras Ehe mit Jordan Bratman. Von ihm ist Christina mittlerweile geschieden. (Fan-Lexikon berichtete)
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