Bruce Springsteen kritsiert Einreiseverbot
01.02.2017 - 14:30 Uhr
Adelaide - Donald Trump sorgt mit seinem Einreiseverbot für Flüchtlinge weltweit für Aufruhr.
Jetzt äußert sich auch Bruce Springsteen dazu. Bei einem Konzert in Adelaide hat der Sänger den Präsidenten kritisiert. Das Statement hat der 67-Jährige jetzt auch auf "Twitter" veröffentlicht. Der Rockstar sagte im Video: "Heute wollen wir mit den Tausenden Amerikanern, die an den Flughäfen und überall im Land protestieren, unsere Stimmen erheben. Amerika ist eine Nation von Einwanderern und wir finden das undemokratisch und fundamental unamerikanisch."
Bruce Springsteen ist nicht der Einzige, der sich gegen Trump positioniert. Viele prominente Musiker und Künstler, wie Miley Cyrus, Rihanna oder Josh Homme von der Band "Queens oft he Stone Age" haben sich klar gegen den Präsidenten gestellt. (Fan-Lexikon berichtete)
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