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Beyoncé Knowles: Ihre Mutter als Beschützerin

14.04.2010 - 15:00 Uhr

Mühsamer Mutterinstinkt: Die Mutter von R&B-Star Beyoncé Knowles (28) findet es anstrengend, ihre Tochter vor den harten Realitäten des Ruhms zu beschützen.

Tina Knowles (56) genießt eine enge Verbindung zu ihrem berühmten Sprössling und die beiden betreiben zusammen sogar ein Modehaus. Die Designerin gibt sich leidenschaftlich beschützerisch gegenüber der Sängerin und deren jüngerer Schwester, der Songschreiberin Solange Knowles (23). Die Amerikanerin, die früher Kostüme für Beyoncés Band 'Destiny's Child' entwarf, findet es schwer, damit umzugehen, wenn ihre Töchter von Paparazzi verfolgt oder öffentlich kritisiert werden. Sie tut jedoch ihr Bestes, die Familie aus dem Rampenlicht heraus zu halten.

"Unwahre Gerüchte zu hören und sie von der negativen Seite der Unterhaltungsindustrie fernzuhalten, ist die größte Herausforderung", sagte die Mitbesitzerin des Mode-Labels 'House of Deréon' in einem Interview mit der US-Onlineseite 'momlogic.com'. "Ich bin sehr begünstigt, so enge Beziehungen mit meinen beiden Töchtern zu haben. Ich genieße nicht nur eine wirklich großartige Freundschaft mit meinen Mädels, sondern auch eine enge Mutter-Tochter-Verbindung."

"Ich habe immer versucht, so offen und ehrlich wie möglich mit den Mädchen zu sein, als sie aufwuchsen. Ich habe sie wissen lassen, dass sie mit allem immer zu mir kommen konnten - und ich würde für sie da sein und sie unterstützen."

Knowles gibt zu, dass ihre Familie ihre Hochs und Tiefs hatte. Aber sie seien stets füreinander da gewesen, wenn es darauf ankam. Zwei berühmte Töchter aufzuziehen war eine Herausforderung, doch Célestine Ann Knowles, wie sie mit vollem Namen heißt, ist stolz, wie die beiden sich benehmen und ihre Fans inspirieren.

"Die unglaublichen Erinnerungen, die ich an die zwei als Kinder habe und zu sehen, wie sie wurden, was sie heute sind, überwiegt wahrlich jede Unstimmigkeit, die wir gehabt haben mögen - und jede Familie hat die! Es gab aber nie irgendwelche ernsthaften Probleme mit meinen Mädchen. Wir haben sie immer wohlbehütet und die Familie als Priorität in unseren Leben behalten."

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