Amy Winehouse: kein Gerichtsverfahren mehr
06.01.2009 - 17:46 Uhr
Oslo - Amy Winehouse muss nicht mehr vor Gericht erscheinen.
Eigentlich hätte die Sängerin am 12. Januar nach Bergen, Norwegen reisen müssen, um sich dort wegen Drogenbesitz zu verantworten. Ihr Anwalt Ole Kvestad erklärte jetzt aber, Amy verzichte auf ein Berufungsverfahren und nehme die gegen sie verhängte Geldstrafe an. Und die hat Winehouse bereits entrichtet, 280 Euro zahlte die Sängerin. Später legte die 25-Jährige aber Berufung gegen die Verhängung des Bußgelds ein, deshalb hatte man sie noch einmal vorgeladen. Warum Amy nun doch kein Verfahren mehr will, ist nicht klar. Es könnte jedoch etwas damit zu tun haben, dass sie noch immer in der Karibik weilt, dort mit jungen Männern flirtet und sobald nicht nach Europa zurückkehren möchte.
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