Chris Pratt & die therapeutischen Dreharbeiten
21.04.2017 - 17:45 Uhr
Los Angeles Chris Pratt findet es irgendwie therapeutisch, seine eigenen Stunts zu machen.
Zumindest erzählte er dem Mens Fitness Magazine: Wenn man auf Action basierende Filme dreht, man rennt und springt, taucht, rollt, aus den Weg geht, Stunts macht, an Kabeln aufgehängt wird und all die Vorbereitungen absolviert, die daran beteiligt sind, dann hat das etwas Zen-artiges. Man verliert sich in sich selbst, der Kopf wird ganz still, wenn man etwas Physisches macht. Es ist therapeutisch. Ich mag harte, physische Arbeit.
Davon gibt es auch jede Menge in Guardians of the Galaxy 2 zu sehen, der nächste Woche (27.04.) in den Kinos anläuft. (Fan-Lexikon berichtete)
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