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26.04.2009 11:07 Uhr
Snoop Dogg: wieder vor Gericht
Los Angeles - Snoop Dogg hat einmal mehr Ärger mit der Justiz.
Seit Freitag (24.04.) steht der Rapper wegen Köperverletzung vor Gericht. Angezeigt wurde er von einem gewissen Richard Monroe Jr. Dieser erklärte, bei einem Konzert im Jahr 2005 sei er von Snoop Dogg und seiner Entourage angegangen wurden. Er sei auf die Bühne gesprungen und habe von Dogg einen Schlag mit dem Mikrophon versetzt bekommen. Danach sei er von einigen Freunden des Rappers böse zusammengeschlagen worden. Wörtlich sagte Monroe vor Gericht: "Ich wurde geschlagen, getreten, getreten und geschlagen. Es war brutal. Ich stand unter Schock. Ich konnte es nicht glauben." Und genau deshalb fordert der Kläger 22 Millionen Dollar. Die Anwälte von Snoop Dogg dürften es in Sachen Argumentation schwer haben. Der Grund: Es gibt ein Video von dem Vorfall. Allerdings sagte der Rechtsbeistand von Dogg bereits, sein Mandant sei unschuldig, immerhin habe er quasi in Notwehr gehandelt. Er habe geglaubt, als Monroe auf die Bühne sprang, werde er angegriffen.
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