Will niemand ein Kurt-Cobain-Museum?
20.03.2014 - 17:40 Uhr
Seattle - Aus Kurt Cobains Elternhaus soll ein Museum werden, aber keiner will dafür zahlen.
Ein Fan des verstorbenen "Nirvana"-Sängers hat sich in den Kopf gesetzt, das Haus in der Nähe von Seattle in eine Gedenkstätte zu verwandeln. Um das Anwesen kaufen zu können, hat der Journalist Jaime Dunkle eine Sammelaktion ins Leben gerufen, allerdings finden sich keine Investoren. Wie "contactmusic.com" berichtet, sind innerhalb der drei Wochen, die seit dem Spendenaufruf vergangen sind, erst 135 Dollar zusammengekommen. Dabei hatte sich der Initiator erhofft, etwa 700.000 Dollar einzunehmen. Doch er zeigt sich nach wie vor zuversichtlich und sagte einer Lokalzeitung: "Ich bin mir sicher, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis die Leute investieren."
Kurt Cobain starb 1994. Er erschoss sich mit einer Schrotflinte. (Fan-Lexikon berichtete)
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