Sinéad Oconnor entschuldigt sich
11.09.2019 - 14:08 Uhr
Dublin - Besser spät als nie: Sinéad O‘Connor hat sich für ihre Aussage vom letzten November entschuldigt, in der sie behauptete, sie möchte nie wieder Zeit mit weißen Menschen verbringen, denn sie seinen widerlich.
Hintergrund dazu war, dass die Sängerin kurz zuvor zum Islam konvertierte. Auf "Twitter" schrieb sie jetzt: "Was meine Bemerkungen angeht, die machte ich während ich wütend war und mich unwohl fühlte über weiße Menschen. Sie waren zu diesem Zeitpunkt nicht wahr und sind auch jetzt nicht wahr. Das wurde durch den Islamhass ausgelöst, den man mir entgegenbrachte. Ich entschuldige mich für den Schmerz, den ich verursachte. Gott weiß, das war einer meiner verrückten Tweets."
Seit Sinéad O'Connor zum Islam konvertierte, trägt sie den Namen Shuhada trägt, was Märtyrerin bedeutet. (Fan-Lexikon berichtete)
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