Mike Shinoda & die ungewisse Zukunft von Linkin Park
14.06.2018 - 15:15 Uhr
Los Angeles - Mike Shinoda ist sich nicht sicher, wie es mit Linkin Park nach dem Selbstmord von Frontmann Chester Bennington weitergeht.
Dem "Inside The Sudio"-Podcast gegenüber meinte der Musiker: "Ich wünschte, wir hätten eine Brian Johnson/Bon Scott-Situation, in der der Kerl, unser bester Freund, der in der Band gesungen hat, bevor er gestorben ist, wirklich gesagt hätte: 'Das ist der Typ.‘ Und wir hätten auf ihn gehört (...) und würden jetzt mit ihm auftreten." Und weiter sagte Shinoda konkret über die Zukunft von Linkin Park: "Doch leider, wie ich es schon gesagt habe, gibt es zu diesem Zeitpunkt keine Antwort darauf. Es wäre wirklich großartig, wenn es dies gäbe."
Der ehemalige AC/DC-Sänger Bon Scott hatte noch vor seinem Tod Brian Johnson als großartigen Musiker angepriesen, sodass dieser in dessen Fußstapfen trat.
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