Michael Jackson: Anwalt von Murray erwartet Freispruch
09.02.2010 - 11:00 Uhr
Los Angeles - Seit gestern (08.02.) muss sich Conrad Murray wegen fahrlässiger Tötung an Michael Jackson vor Gericht verantworten.
Zu klären ist vor allem die Frage, ob das verabreichte Schmerzmittel Propofol zum Tod des King of Pop im vergangenen Juni beigetragen hat oder nicht. Murrays Anwalt ist auf jeden Fall zuversichtlich, dass es zu keiner Verurteilung kommen wird, deshalb plädierte er auf "nicht schuldig". Er sagte nach der Verhandlung wörtlich: "Das Paket, das wir heute erhalten haben, enthält keine Informationen darüber, ob eine Vergiftung mit Propofol die Ursache für den Tod gewesen ist. Wir wissen nichts." Der nächste Verhandlungstermin ist für den 05. April angesetzt.
Die Familie von Michael Jackson ist übrigens über die Anklage entsetzt. Sie hatte mit mehr gerechnet als nur eine Anklage wegen fahrlässiger Tötung. (Fan-Lexikon berichtete)
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