March for our Lives: Jennifer Hudson & der persönliche Bezug
26.03.2018 - 15:00 Uhr
Los Angeles - Jennifer Hudson fühlt mit den Demonstranten von "March for our Lives".
Vorwiegend Schüler protestierten am Samstag (24.03.) für strengere Waffenkontrolle in den USA. Hudson selbst ist Opfer von Waffengewalt gewesen. Ihre Mutter, ihr Bruder und ihr junger Neffe wurden vor zehn Jahren von ihrem Schwager erschossen. "CNN" sagte sie dazu: "An einem Tag wie diesen ist es, als würde man es immer und immer wieder durchleben. Das ist demnach etwas, das mir sehr nahe geht und aus diesem Grund fühle ich mich mit den Teilnehmern hier sehr verbunden. Es gibt sehr wenige Menschen, die wissen, was ein solcher Moment bedeutet, was er repräsentiert."
Jennifer Hudson hatte die schwere Zeit nach dem Mord nur dank der Hilfe ihres Sohnes überstanden, der ein Jahr später auf die Welt kam. (Fan-Lexikon berichtete)
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