Johnny Cash: Kinderhaus wird zum Kulturdenkmal
07.05.2018 - 12:30 Uhr
Los Angeles - Das Haus in Dyess, Arkansas, in dem Johnny Cash seine Kindheit verbrachte, ist zum Kulturdenkmal erklärt worden.
Das hat jetzt laut "contactmusic.com" das US-Amt für Natur- und Kulturdenkmalschutz verlauten lassen. Seit 2011 gehört das Haus der Arkansas State University, die es in ein öffentliches Museum umgewandelt und so eingerichtet haben, wie es ausgesehen haben soll, als der Country-Musiker dort seine Zeit im Alter von drei bis acht Jahren verbrachte. Historiker James Gabbert meinte diesbezüglich: "Das Anwesen weiß zwei getrennte, jedoch verwandte und miteinander verflochtene Bedeutungsbereiche auf (...) - und das wirkte sich auf die Entwicklung von Johnny Cash als Künstler auf."
Johnny Cash starb im September 2003. Er selbst meinte, er wäre nicht der Musiker, der er geworden ist, wäre er nicht dort aufgewachsen. (Fan-Lexikon berichtete)
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