Jennifer Hudson kämpft gegen rassistische Vorurteile
05.01.2018 - 17:15 Uhr
London - Jennifer Hudson wird ab und zu Opfer von rassistischen Vorurteilen.
Beispielsweise nehmen manche Menschen manchmal an, die farbige Sängerin würde für ihren weißen Chauffeur arbeiten und nicht anders herum. Der "Cosmopolitan" erzählte sie: "Es gab schon verschiedene Situationen, in denen ich beispielsweise ins Flugzeug einstiegt und die Crew meinte, ich müsste im hinteren Teil vom Flugzeug sitzen. Das passiert oft. Ich meine dann: 'Nein danke, mein Sitz ist hier vorne in der ersten Klasse.‘ Die Leute nehmen auch an, dass mein Haus meinem weißen Chauffeur Charles gehört. Einmal habe ich mir etwas ins Haus liefern lassen und sie wollten wissen, wo sie es hinstellen sollten. Ich meinte: 'Dorthin.‘ Doch der Möbelpacker stand einfach nur da. Als dann Charles hereinkam, fragte er ihn und er sagte: 'Sie hat gesagt, sie will es genau dorthin haben. Ihr sprecht mit der falschen Person.‘"
Jennifer Hudson hat derzeit noch ganz andere Probleme: Sie streitet sich mit ihrem Verlobten um das Sorgerecht für den gemeinsamen Sohn. (Fan-Lexikon berichtete)
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