James Blunt steht zu seiner Musik
16.10.2013 - 15:21 Uhr
München - James Blunt steht zu seinen Schmusesongs.
Der Sänger wird bisweilen kritisiert, dass seine Musik zu kitschig sei - aber James lässt böse Stimmen einfach an sich abprallen. Im Interview mit der Online-Ausgabe der "Süddeutschen Zeitung" erklärte der 39-Jährige: "In der Musik- und Medienszene werden die Dinge manchmal merklich verdreht, und manche Leute suchen immer nur nach dem Negativen, wenn es da eigentlich nur etwas Positives zu sagen gibt. Die Zuhörer sollen etwas fühlen. Und vor allen Leuten seine innersten Ängste freizulegen, erfordert mehr Rückgrat als die meisten Menschen haben. Ich bin schwach, aber in mancher Hinsicht gilt: Ich bin mutiger als meine Kritiker."
James Blunt hat übrigens ein neues Album am Start. "Moon Landing" kommt im deutschsprachigen Raum am 18. Oktober auf den Markt. (Fan-Lexikon berichtete)
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