Christiane Hörbiger: Ein Psychiater half ihr bei der Trauer
27.09.2017 - 17:00 Uhr
München - Christiane Hörbiger hat Hilfe bei einem Psychiater gesucht, um die Trauer über den Tod ihres Lebensgefährten zu verarbeiten.
Im Interview mit "Frau im Spiegel" sagte sie: "Es ist ein Schmerz, der in keinster Weise weniger wird." Das Grab sei kein Trost für sie. Sie sagte: "Gerhard ist ja nicht dort unten in der Erde. Seine Seele ist im Himmel. Ich schaue gern nach oben. Auch wenn das natürlich eine sehr kindliche und naive Vorstellung ist." Jetzt blickt die 78-Jährige aber wieder nach vorne, wie sie sagt: "Ich muss mich manchmal zwingen, nicht rückwärts zu schauen. Der Blick in die Zukunft gibt mir aber ein wenig Kraft. Ich bin nach wie vor neugierig auf das, was das Leben noch so für mich bereithält. Ich trage trotz allem eine gewisse Vorfreude in mir."
Der Lebensgefährte von Christiane Hörbiger, Gerhard Tötschinger, ist vor gut einem Jahr, im Alter von 70 Jahren an einer Lungenembolie gestorben. (Fan-Lexikon berichtete)
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