AC/DC: Paul Rudd bricht sein Schweigen
06.05.2015 - 05:55 Uhr
Sydney - Phil Rudd hat sich erstmals öffentlich zu der Anklage wegen versuchtem Auftragsmord und Bedrohung geäußert.
Während AC/DC zur großen Welt-Tournee aufbrechen, muss sich ihr Schlagzeuger wegen schwerer Vorwürfe vor Gericht verantworten. Der 60-Jährige hat sich vor Gericht bereits schuldig bekannt, einen Mann mit dem Tod bedroht zu haben. Gegenüber der australischen Nachrichtensendung "A Current Affair" sagte er: "Mir ist klar, dass das nicht richtig war." Der Musiker hatte seinen früheren persönlichen Assistenten bedroht, nachdem sein Solo-Debüt "Head Job" im August 2014 gefloppt war. Rudd erklärte: "Ich war zu der Zeit sehr gestresst. Der Start des Albums war ein verdammtes Desaster. Deshalb war ich wirklich wütend." Für die Todesdrohung drohen Rudd bis zu sieben Jahre Gefängnis. Das Urteil soll am 26. Juni verkündet werden.
Rudd hatte seinem Assistenten am Telefon gedroht, ihn umzubringen. Später soll er einen weiteren Mitarbeiter gebeten haben, den ungeliebten Angestellten zu beseitigen. Der versuchte Auftragsmord kam mangels Beweisen nicht zur Anklage. (Fan-Lexikon berichtete)
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