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05.01.2009 12:30 Uhr

Pete Wentz empfindet sich als paranoid

Fall Out Boy-Rocker Pete Wentz ist offenbar der Meinung, dass er paranoid ist.

Im Gepräch mit dem US-Magazin 'Blender' räumt er ein: "Ich bin praktisch die ganze Zeit über paranoid. Ich kann drei Xanax-Tabletten pro tag schlucken, und immer noch nichts fühlen."

Wentz-Gattin Ashlee Simpson hatt dem Musiker im November seinen ersten Sohn Bronx Mowgli geschenkt. Nun verkündete er, keine Nachrichten mehr über sich im Internet lesen zu wollen, weil die massive Kritik an seiner Person ihn fertigmache: "Ich habe zugelassen, dass die Blogs meine Stimmung beeinflussen. Es ist zienlich frustrierend, wenn Dein Name plötzlich zum Synonym für eine Duschkappe verkommt."

Petes Entschluss könnte ihm immerhin bei der Verwirklichung seines Vorsatzes für das Neue Jahr ganz schön weiterhelfen - der 29-Jährige hat sich nämlich vorgenommen, im Beisein seiner Familie keine Schimpfwörter mehr zu gebrauchen: "Ich arbeite daran, nicht mehr vor Bronx zu schimpfen. Ich weiß, dass ich einen schlechten Sprachgebrauch habe."

Kürzlich hatte der Sänger bereits erklärt, mit seiner Frau in Zukunft noch mehr Kinder haben zu wollen: "Ich möchte davon nun sechs Stück haben. ich meine natürlich nicht genau die Zahl sechs, sondern, dass ich mehr will. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass wir damit aufhören, wenn ihr wisst was ich meine? Das ist bei uns wie bei einem Kanon - der Refrain kommt einfach wieder und wieder."

Quelle: BANG Media International

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