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16.12.2009 12:45 Uhr

Paris-Hilton-Syndrom: Tierheime mit Hunde-Problem

Los Angeles - Die Tierheime in Kalifornien werden von jeder Menge Chihuahuas heimgesucht.

Als Grund geben die Betreiber das sogenannte "Paris-Hilton-Syndrom" an. Während die meisten Tierheime in den USA zu viele Pitbulls oder große Hunde in ihren Käfigen haben, sind es im Sonnenstaat zumeist kleine Chihuahuas die schwer zu vermitteln sind. Tierschützer geben Hollywood die Schuld daran. Weil Promis wie - allen voran - Paris Hilton, Britney Spears oder Hillary Duff mit Vorliebe diese kleinen Hunde auf dem Arm haben, wollten "Normalsterbliche" auch diese Vierbeiner. Nach kurzer Zeit würden diese aber wieder im Tierheim abgegeben, so ein Sprecher.

Übrigens: Schauspielerin Katherine Heigl rettete unlängst 25 Chihuahuas. Dem Star war es 25.000 Dollar wert, die Vierbeiner per Luftpost von Los Angeles in den Bundesstaat New Hampshire zu schicken, wo bereits Schoßhund-Liebhaber warteten. Andernfalls wären die Tiere eingeschläfert worden.

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