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21.07.2010 12:35 Uhr

Kelly Osbourne: Los Angeles ist nullachtfünfzehn

London - Kelly Osbourne verbringt ihre Zeit lieber in England als in den USA.

Der Grund: in Amerika seien die Menschen gekünstelt, armselig und nullachtfünfzehn. Laut "digitalspy.co.uk" sagte die 25-Jährige: "Ich bin am glücklichsten, wenn ich in London bin. Ich habe immer schreckliches Heimweh und bin total unglücklich, wenn ich nicht hier bin. Dort drüben ist alles so nullachtfünfzehn, es ist so langweilig. All diese Mädchen denken, sie seien schön und die neuen TV-Stars... sie sind so verdammt armselig. Es ist alles so gekünstelt."

Übrigens: Am 15. Juli gab Kelly Osbourne ihre Trennung von Luke Worrall bekannt. Angeblich habe er sie betrogen. Die beiden waren seit Ende 2008 verlobt. (Fan-Lexikon berichtete)

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