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19.02.2009 17:12 Uhr

Grand Prix: Georgien will protestieren!

Moskau - In Sachen Eurovision Song Contest scheint der Ärger vorprogrammiert.

Der Grund: Die Band "Stefane & 3G" geht für Georgien an den Start. Und nachdem das Finale diesmal in Moskau, also Russland, ausgetragen wird, entschloss man sich, einen Protestsong zum Grand Prix zu schicken. Die Nummer "We Don't Wanna Put In" ist als Wortspiel auf den russischen Regierungschef Wladimir Putin gedacht. Die Band "Stefane & 3G" gewann den georgischen Vorentscheid bereits und ist somit für den Song Contest gesetzt. Mit dem Song will man angeblich gegen die Politik Russlands und Putin protestieren.

Der Eurovision Song Contest wird am 16. Mai in Moskau ausgetragen. Für Deutschland geht Produzent Alex Christensen mit Sänger Oscar Loya an den Start. Die Gruppe wird sich "Alex Swings, Oscar Sings" nennen und den Song "Miss Kiss Kiss Bang" singen. (Fan-Lexikon berichtete)

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