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08.12.2008 11:30 Uhr

Cheryl Cole will trotz dreifachen Ehebruchs ein Kind

Noch eine Karrierefrau, die an den Herd will: Cheryl Cole, Frontfrau der Girlband Girls Aloud, sehnt sich nach Nachwuchs.

Den passenden Mann hätte die Sängerin auch schon. Cole hat nämlich ihrem Gatten Ashley Cole vergeben, dass er sie angeblich mit drei Frauen betrogen hat, und macht jetzt auf heile Welt mit dem Star-Fußballer.

Auch beruflich kann sie dem eigenen Bekunden zufolge ein Kind unterbringen. Die Musikerin betont, dass die Karriere sie nicht davon abhalten wird, eine Familie zu gründen, und beschreibt ihre Lage so: "Ich denke darüber nach, Kinder zu bekommen. Girls Aloud würden nicht auseinandergehen, wenn ich Mutter würde, aber die Dynamik wäre eine andere."

Für jede Frau komme der Tag, an dem sie sich zwischen Karriere und Kind entscheiden müsse, findet die Engländerin, und unterstreicht ihre Auffassung so: "Wir haben Non-Stop gearbeitet, und es wird eine Zeit kommen, in der du Prioritäten setzen musst." Im Moment allerdings geht die Singerei vor, beteuert Cole im selben Atemzug: "Im Moment konzentriere ich mich auf das, was ich mit den Mädels tue."

Cole, die 2003 zu einigen Stunden Gemeinschaftsdienst verurteilt worden war, nachdem sie einen Klomann verprügelt hatte, unterstreicht, sie habe aus ihren Fehlern gelernt. Über ihren berühmten Streit mit Sängerin Charlotte Church sagt Cole im Interview mit dem Magazin 'You': "Ich bin sehr selbstkritisch, aber wenn du dir meine Streitereien aus der Vergangenheit anschaust, dann haben sie alle damit angefangen, und ich musste mich verteidigen. Ich raste nicht aus, wenn ich vom Leder ziehe. Ich mag Charlottes Lieder und das ist es auch, warum ich traurig bin."

Doch nicht nur der Musik wegen will Cole öffentlichen Zankereien mit ihren Rivalinnen aus dem Weg gehen. Sie unterstreicht, dass auch ihr Image unter solchen Aktionen leidet: "Diese Geschichten schaffen ein falsches Bild von mir", sagt sie und ergänzt: "Ich habe viel geweint und bin sogar an dem Punkt angelangt, an dem ich mein Haus nicht mehr verlassen wollte."

Quelle: BANG Media International

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