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David Guetta

Biografie von David Guetta

David Guetta

In Paris (Frankreich) erblickte der Produzent und DJ David Guetta am 07.11.1967 das Licht der Welt als Sohn jüdischer Einwanderer aus Marokko.

Bereits 1983 begann er damit in Diskotheken und Clubs aufzulegen. Fünf Jahre später veranstaltete er schon eigene Club-Nächte. Seine erste Single veröffentlichte David Guetta 1994 unter dem Titel "Up & Away".

Das Debütalbum "Just A Little More Love" erschien im Jahre 2002. Die erste Compilation unter dem Titel "Fuck Me I'm Famous" veröffentlichte David im Jahre 2003. In der Zwischenzeit besitzt Guetta ein eigenes Musiklabel unter dem Namen Gum Records.

2008 legte David Guetta mit seiner Frau Cathy, DJ Tiësto, Joachim Garraud, Martin Solveig und Carl Cox vor 40.000 Zuschauern im Stade de France auf, ausserdem spielte er auch ein Set auf der Loveparade 2008 in Dortmund.

Im Sommer 2009 erschien mit "One Love" das vierte Studioalbum des Musikers. Damit erreichte er Spitzenpositionen in Frankreich, Österreich und Belgien, in Deutschland, der Schweiz und Großbritannien kam es immerhin auf die zweite Position. Die zweite Single daraus war in Zusammenarbeit mit Akon "Sexy Bitch / Sexy Chick", diese fuhr in vielen Ländern weltweit Topplatzierungen ein. Allein in Deutschland, Österreich, Großbritannien, Australien und Kanada gelang David der Sprung an die Spitze der jeweiligen Charts. In den Vereinigten Staaten erreichte Guetta immerhin Platz fünf der Billboard Hot 100.

Bei den Grammy Awards 2010 wurde er in vier Kategorien nominiert. Gewinnen konnte David Guetta aber nur in einer davon, in der Kategorie "Best Remixed Recording, Non-Classical" wurde "When Love Takes Over" zum Sieger gekürt. Für die Fußballweltmeisterschaft 2010 in Südafrika arbeitete er an K'naans Titel "Wavin' Flag" für Coca-Cola mit.

David Guetta Diskografie

2010: Memories (mit Kid Cudi) , Gettin' Over (mit Fergie, LMFAO & Chris Willis)

2009: One Love , Everytime We Touch (mit Chris Willis, Steve Angelo, Sebastian Ingrosso) , When Love Takes Over (mit Kelly Rowland) , Sexy Bitch / Sexy Chick (mit Akon) , One Love (mit Estelle)

2008: Pop Life Ultimate (Limited Edition) , Delirious (feat. Tara McDonald) , Tomorrow Can Wait (feat. Tocadisco)

2007: Pop Life , Love Is Gone , Baby When The Light

2006: Time , Get Up , Love Don't Let Me Go (Walking Away) (vs. The Egg)

2005: The World Is Mine , In Love With Myself

2004: Guetta Blaster , Money , Stay

2003: Give Me Something

2002: Just A Little More Love , Love Don't Let Me Go (feat. Chris Willi) , People Come, People Go

2001: Just A Little More Love (feat. Chris Willis)

1994: Up & Away

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