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16.04.2010 08:30 Uhr

James Cameron geht nicht ins Kino

Not macht erfinderisch: Statt ins Kino zu gehen und von übereifrigen Fans bedrängt zu werden, genießt Kult-Regisseur James Cameron (55) DVD-Abende zuhause.

Der 'Avatar'-Schöpfer ist eine Berühmtheit in der Film-Branche und muss stets mit der Konkurrenz Schritt halten. Ins Kino kann der Altmeister aber nicht gehen, weil er dort immer von Fans belagert wird, deswegen wartet Cameron, bis die Filme auf DVD erscheinen und macht sich dann einen gemütlichen Abend zuhause.

Dabei hat der Filmemacher eine besondere Methode, sich doch noch wie im Kino zu fühlen: "Was ich gerne mache, ist, mich nah an den Fernseher zu setzen, um diese Art von Kino-Erfahrung zu haben", enthüllte der Star lachend.

Sein letzter Film, 'Avatar - Aufbruch nach Pandora', gewann drei Oscars und ist der kommerziell erfolgreichste Film aller Zeiten. Ursprünglich ist der Streifen 162 Minuten lang, Cameron deutete nun aber an, die DVD-Version könnte sogar noch länger werden, weil er plant, zusätzliche Szenen einzubauen, die es nicht in die Kinoversion geschafft hatten.

"Wenn wir einmal den Markt für einen Film, wie er ist, erobert haben, fangen wir an, herumzuschneiden und Dinge zu ändern und Szenen dazuzutun und andere, längere Versionen zu machen", erklärte der Hollywoodler und betonte: "Es gibt vieles, das dazugenommen werden könnte."

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